Funktionierende Beleuchtung ist nicht nur Pflicht, sondern lebenswichtig. Trotzdem fahren viele Autos mit defekten Lampen – oft unbemerkt. So prüfst du die Lichtanlage und tauschst Glühbirnen selbst.
Regelmäßige Kontrolle
Prüfe die Beleuchtung mindestens einmal im Monat. Am einfachsten zu zweit: Einer sitzt im Auto und schaltet alle Lichter durch, der andere kontrolliert von außen. Oder: vor einer reflektierenden Wand parken.
Diese Leuchten prüfen
- Abblendlicht und Fernlicht
- Standlicht / Tagfahrlicht
- Blinker vorne, hinten und seitlich
- Bremslichter
- Rückfahrscheinwerfer
- Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte
- Kennzeichenbeleuchtung
Glühbirnen selber wechseln
Bei den meisten Fahrzeugen ist der Lampenwechsel ohne Werkstattbesuch möglich. Du brauchst lediglich die passende Ersatzlampe. Gängige Typen: H7 (Abblendlicht), H4 (Abblend-/Fernlicht), H1 (Fernlicht), P21W (Bremslicht/Blinker).
LED und Xenon
Bei LED- und Xenon-Scheinwerfern ist der Austausch oft aufwendiger und sollte in der Werkstatt erfolgen. Xenon-Brenner arbeiten mit Hochspannung – Lebensgefahr bei unsachgemäßem Umgang!
Scheinwerfer polieren
Vergilbte oder matte Kunststoff-Scheinwerfer reduzieren die Lichtleistung erheblich. Mit einem Scheinwerfer-Polier-Set lassen sich die Scheiben wieder aufarbeiten – das bringt oft mehr als neue Lampen.
